Where would we be now?

In Frankreich lernt der reiche Engländer Maxim de Winter, die junge Engländerin, das „Ich“, kennen, die dort als Gesellschafterin der Amerikanerin Mrs. van Hopper arbeitet. Er heiratet sie und nimmt sie mit auf sein Anwesen Manderley. Dort angekommen, muss das junge „Ich“ einen langen Kampf gegen den Geist Maxim's verstorbener erster Frau Rebecca führen, die in den Köpfen der Bewohner von Manderley, vor allem aber bei der Haushälterin Mrs. Danvers noch allgegenwärtig ist. Mrs. Danvers macht dem „Ich“ den Alltag deshalb nicht leicht. Beim großen Kostümball von Manderley rät sie dem ahnungslosen „Ich“ zu einem Kleid, das bereits letztes Jahr getragen wurde, von Rebecca. Als sie vor der versammelten Gesellschaft auftaucht, bekommt Maxim einen Verzweiflungsanfall. Nur Mrs. Danvers ist froh darüber, dass Rebecca wieder einmal bewiesen hat, dass sie allgegenwärtig ist. Am nächsten Tag wird plötzlich ein Boot und eine Leiche gefunden. Es stellt sich heraus, dass es sich um die verstorbene Rebecca handelt. Maxim jedoch hatte bereits Monate zuvor eine andere Frau als die seinige identifiziert. Er gesteht seiner Frau, dass er Rebecca getötet hat, bei einem Streit ist sie gestolpert und hatte sich das Genick gebrochen. Das „Ich“ steht zu ihm und gewinnt an Stärke. Sie entwickelt sich zu einer selbstständigen Frau, die alles versucht, um ihren Mann vor dem nun bevorstehenden Mordprozess zu bewahren. Die Beziehung von Maxim und dem „Ich“ wird auf die Probe gestellt, denn Mrs. Danvers wird alles tun, um Rebecca immer über Manderley herrschen zu lassen.

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